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Babettes Fest – oder das Wesen der wahren Kunst

Babettes Fest

In Berlevaag, einer kleinen pietistischen Dorfgemeinde Norwegens taucht, kurz nach der französischen Revolution, eine völlig entkräftete Frau auf. Die Schwestern, Martine und Philippa, die einst sehr schönen Töchter des verstorbenen Propstes, nehmen die französische Frau als Haushaltshilfe auf. Bald scheint ein Segen von dieser geheimnisvollen Fremden auszugehen, denn jede Arbeit geht ihr gut von der Hand. Bis sie eines Tages, nach 12 Jahren treuer Arbeit, die ganze Gemeinde zu einem kulinarischen Mahl einlädt. Es ist ein unerwartet köstliches Fest, das alle diese spröden Gäste total hinreißt und verzaubert. Und es ist ein Loblied auf das Wesen der wahren Kunst.

J. A.

Tania Blixen 1885 – 1962 (Karen Blixen-Finecke)

Geboren in Kopenhagen, studierte sie zuerst Malerei in Kopenhagen, Paris und Rom. Sie wanderte später mit ihrem Ehemann nach Kenia aus, wo sie eine Kaffeefarm betrieb. Nach der Weltwirtschaftskrise, kehrte sie nach Dänemark zurück.

Tania Blixen schrieb und veröffentlichte unter verschiedenen Namen und gehörte – nach Christian Andersen – zu den meist gelesenen Schriftstellern Dänemarks.

Babettes Fest ist aus dem Englischen übertragen von W. E. Süskind.

Lorbeerblätter

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