Erinnerungen an unsere ersten Tschernobyl-Kinder

Ya ne ponimaya (Я не понимая) 

Ich verstehe Sie nicht!

Die Hintergründe sind bekannt! Am 26. April 1986 passierte die Katastrophe von Tschernobyl; ein Reaktor brannte. Wie seinerzeit berichtet, wehte sodann eine mächtige, radioaktiv verseuchte Wolke aus dem Brandherd direkt auf Moskau zu. Und um Moskau zu schonen, ließ die Sowjetische Regierung die Wolke über dem weniger dicht besiedelten Gebiet um Gomel künstlich abregnen.

Die Region um Gomel liegt in Belarus – oder Weißrussland, wie das Land auch heißt. Seine Landschaft ähnelt der Ebene von Niedersachsen. Mit endlos weiten Heideflächen, mit Kiefern- und Birkenwäldern, mit dunklen Mooren und kleinen, runden, den Himmel spiegelnden Seen.

Doch auch in dieser weitläufigen Landschaft, gibt es Städte und Dörfer. Sogar winzige Marc Chagall-Dörfchen mit verzierten Holzhäusern, blau, mit weißen Fensterrahmen. Es gibt Zieh-Brunnen und bunte Holzzäune um die Dörfer herum.

Die Bewohner von Belarus sind, noch aus geschichtlicher Zeit, oft polnischer Herkunft oder sie haben litauische Wurzeln. Manche wurden auch aus Kasachstan, aus der Ukraine oder aus Russland zugesiedelt.

Souveniers von Stas und Schenja

Souveniers unserer Belorus-Kinder

Sie alle bezeichnen sich jedoch als Mitteleuropäer und sind stolz auf ihre Kultur.

Minsk, die Hauptstadt von Weißrussland, zählt heute knapp 2 Millionen-Einwohner. Minsk besitzt noch eine kleine barocke Altstadt. Daneben dominieren zahlreiche pompöse Denkmäler aus der Stalinzeit, mehrere Museen und Theater, auch eine Oper und viele weitere kulturelle, sowie wirtschaftliche Einrichtungen. Inzwischen gibt es dort auch westliche Kaufhäuser und elegante Geschäfte, Restaurants und eine Menge vielspuriger, verkehrsreicher Autostraßen. Um die Stadt herum, ist ein Gürtel von riesigen Hochhäusern entstanden. Mit Wohnungen, in die man vor allem Familien aus den verstrahlten Gebieten umgesiedelt hat. Denn das Gebiet um Minsk war von dem radioaktiven Regen verschont geblieben.

Aber nicht von einer Reise nach Weißrussland will ich hier berichten, sondern von unseren kleinen weißrussischen Gästen, die seit 1991 immer wieder in den Sommerferien zu uns gekommen sind.

Stas und Schenja waren die ersten, ihnen folgten Luda und Anja, Irina und Dascha. Mehrmals ergab es sich, dass wir in einem Sommer drei „Tschernobyl-Kinder“ zugleich hatten.

Die Kinder stammten aus der Region von Gomel, besser gesagt aus Vietka, aus Bragin, aus Mogilew, aus Aksakovshina und zuletzt eben aus Minsk.

Schon lange vor ihrer Ankunft gab es wichtige Vorbereitungen im Kirchenkreis und in der evangelischen Gemeinde Brockel, unter ihrem damaligen Pastor Haarmann, Briefe und Fotos wurden ausgetauscht. Visen mussten beantragt werden, Einladungen und Briefe übersetzt und Versicherungen abgeschlossen.

Auf grauem Papier bekamen wir in einer Mappe viele nützliche aber auch weniger hilfreiche Informationen. Auf einigen Blättern sah man zum Beispiel nur Kühltürme, die im Nebel ragten. Unheimlich, trostlos und grau. Sogar eine Großmutter war auf einem Foto zu sehen. Eine gebeugte, kleine Frau mit einer Atemmaske über dem Gesicht, die ein Kind, das ebenfalls eine Atemmaske trug an der Hand führte.

Wie dieses Bild in die Informationen gelangt war, ist uns heute noch ein Rätsel.

Denn keines unserer Kinder hat jemals mit einer Atemmaske gelebt! Auch waren unsere Kinder nicht „verstrahlt“, wie manche Leute befürchteten!

Da gab es sogar Stimmen, die uns vorwarfen, unsere eigenen Kinder durch den Kontakt mit jenen kleinen „verseuchten Gästen“ gesundheitlich zu gefährden!

Zu allen Vorbereitungen gehörte auch ein mehrwöchiger Russischkurs, den eine pensionierte Lehrerin, eine Dame aus der Ukraine anbot.

Nehmen Sie Ihre Hefte raus!…“ diese Stunden erinnerten mich an die Schulzeit. Und in jeder Stunde wurden die Hausaufgaben geprüft und Vokabeln abgehört. Zuerst aber lernten wir die kyrillische Schrift in Druck- und in Schreibweise zu entziffern. Danach kamen auch wichtige Sätze und Redewendungen dran.

Kak tebya zovut?“ „Menya sovut Johanna!“ …und das Ganze noch einmal in kyrillischer Schreibweise.

Ya ne ponimaya!“ hätten wir vielleicht auch lernen sollen. „Ich verstehe Sie nicht!“ aber das kam später…

Außerdem lernten wir noch russisch zu kochen!

Die Russen essen am liebsten Kartoffelgerichte! Oder Maultaschen mit Fleisch- oder Kartoffelmus gefüllt. Dazu gehören Saure Sahne oder Schmand. Und zur Suppe legen sie immer zwei Scheiben Graubrot. Gemüse mögen sie nicht so gern – dafür aber frisches Obst. Und russische Kinder lieben Eiscreme – Maroschena!

Aber die absolute Leibspeise aller Russen ist der Borschtsch!“

Und damit wir als Köchinnen ja nichts falsch machen, lernten wir von unserer ukrainischen Lehrerin, wie man einen „echten russischen Bortschtsch“ kocht!

So standen wir eines Tages, wohl präpariert und leicht aufgeregt, an dem vereinbarten Platz, vor dem evangelischen Gemeindehaus. Mehr als 20 Kinder hatte die Brockeler Gemeinde eingeladen. Mit weißrussischen Flugzeugen hatte man sie zuerst nach Ahlhorn geflogen.Von dort aus ging es in Bussen in die einzelnen Kirchengemeinden. Schließlich kamen sie, jeweils zu zweit, für 4 bis zu 5 Wochen in unsere Familien.

Unsere jungen Gäste waren bei ihrem ersten Besuch zwischen 11 und 13 Jahre alt, etwa im Alter der eigenen Kinder. Nur dass die kleinen Belorussen damals noch viel kindlicher aussahen, so dass man sie für jünger halten konnte.

Bei ihren Besuchen schleppten sie dicke Sporttaschen mit, in denen außer ihrer wenigen Kleidung, vor allem Geschenke für uns verpackt waren. Souvenirs, wie sie es nannten!

Leinene Tischdecken, von den Müttern irgendwo mühselig erworben, leichtes Geschirr aus Gießton, Plastikfiguren, Gartenzwerge, Döschen aus Birkenrinde, Wand-Bilder. Ja sogar Wodka mit dem abgebildeten Wappentier, dem weißrussischen Bison, auf der Flasche.

Dass diese Geschenke ihre Eltern ein kleines Vermögen gekostet haben müssen, wurde uns bewusst, als wir selber in dem Land waren.

Aber kehren wir zurück zu diesen frühen Tagen, in denen unsere kleinen Gäste durch ihre Besuche im Westen zugleich eine weitere Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ bewirkt hatten.

Unser 11jähriger Schenja, blond und drahtig, mit kurz geschorenen Haaren, großen blauen Augen, schelmisch und selbstsicher auftretend.

Stas, ein hübscher, stiller, schwarzhaariger Junge von 12 Jahren. Er hatte verträumte Kinder-Augen und war von sehr schlanker Gestalt.

Deutsch oder englisch konnte damals noch keines der 20 Kinder sprechen.

Darum hatte man ihnen einen deutsch-verstehenden Begleiter – in dunkler Lederjacke und mit strengem Gesicht – mitgeschickt, Anatoly.

Wenn ich jetzt an diese ersten Gastkinder denke, wundere ich mich nicht mehr, dass sie anfangs wenig Kontakt zu unseren eigenen Kindern hatten. Es trennte sie nicht nur die Sprachbarriere, sondern auch ihr noch völlig kindliches Aussehen und Verhalten.

Erwachsenen gegenüber eher schüchtern, waren sie doch ständig bereit zu kindischen Streichen, über die sie sich kichernd freuten. Immer wieder den Hund necken, ihm ein Kopftuch aufsetzen, mit Pralinen füttern. Immer wieder sich im Schrank verstecken. Ständig sich necken, frozzeln und balgen. Es waren keine bösartigen Streiche, die sie im Kopf hatten. Aber gleichaltrige Kinder fühlten sich verunsichert, weil sie nicht wussten, worüber gerade gealbert oder gelacht wurde.

Andererseits staunten wir, über die wachsende Zutraulichkeit unserer kleinen Gäste!

Beim Gutenacht-Sagen kamen sie gerne noch einmal zu uns herunter. Und meistens begannen sie dann auch ernsthaft zu sein und zu erzählen. Von ihren Eltern oder von ihrer Babuschka, die sie sehr liebten. Von Schenjas Großmutter, die noch in einem kleinen Dorf lebte und für die Familie ein Schwein hielt! Auch Hühner und Gänse scharrten dort herum, die sie selber aufzog. Außerdem hatte sie einen großen Garten, aus dem die Familie ihr Obst und Gemüse bekam!

So saßen sie oft noch vor dem Schlafengehen, eingewickelt in eine warme Decke, mit uns auf der Terrasse. Während hinter den Bäumen die Sonne unterging und die Amseln ihre letzten Lieder flöteten. Es war erstaunlich, wie gut man sich selbst mit wenigen Vokabeln unterhalten konnte!

Und trotzdem hatten diese Kinder in der ersten Zeit oft nächtliche Albträume. Weswegen wir sie manche Stunde lang noch beruhigen mussten! Denn die Ängste und die Verunsicherung der Eltern durch die Katastrophe von Tschernobyl, die ständig zur Sprache kam, übertrugen sich bis in die tiefsten Träume ihrer Kinder.

Später einmal formulierte eines unserer Mädchen diese Ängste und beklagte eine Schuld, die Erwachsene auf sich laden, indem sie durch ihre eigenen Zukunftsängste auch ihren Kindern die Hoffnung auf eine positive Zukunft nehmen!

Inzwischen aber kann ich berichten, dass alle unsere ehemaligen Tschernobylkinder völlig gesund geblieben sind! Und dass die älteren von ihnen auch ganz normale, nette Kinder bekommen haben!

Aber bevor ich noch kurz zu dem damaligen Programm komme, das wir uns mit anderen Eltern ausgedacht hatten, möchte ich noch meine lustige Borschtsch-Geschichte los werden…

Wie erwähnt, ist dieser köstliche Fleisch-Gemüseeintopf, mit roten Beten und Sauerrahm das absolute Lieblingsgericht eines jeden Russen! Das Rezept kann ich gerne weitergeben…

Zur Begrüßung unserer jungen Gäste, hatte ich darum schon einen Tag vorher diese kräftige Speise zubereitet. Rindfleisch gekocht, verschiedene Gemüse klein geschnitten. Am Schluss das ganze Werk mit roten Beten vervollständigt. Eben Bortschtsch, das Leibgericht aller Russen!

Noch heute sehe ich die beiden Kerlchen vor mir. Wie sie an unserem Eßtisch hocken und ihre dampfenden Teller betrachten. Schließlich schnubbert Schenja, der mutigere der Beiden, etwas intensiver daran, beugt sich nieder, nimmt dann den Löffel und probiert vorsichtig ein Wenig vom Rand…“Borschtsch?“ stößt er dann fragend hervor! Die beiden Knaben sehen sich kopfschüttelnd an! Und dann rufen sie Beide, wie aus einem Munde: „Borschtsch n(i)et! Nein danke!“

In den ersten Jahren, dieser Kindereinladungen waren wir alle doch noch leidlich unerfahren! Wir wussten nicht, wie man unsere fremdsprachigen Gäste am besten versteht, wie man sie den ganzen Tag lang beschäftigt und was sie gerne essen mögen.

Einmal in der Woche trafen wir uns darum mit der ganzen Eltern-Gruppe im Pfarrheim, um uns über unsere Pläne und neuen Erfahrungen auszutauschen.

Nebenher veranstalteten wir auch auf eigene Faust manche Aktivitäten. Wir besuchten mit unseren Kindern den Wildpark und den Vogelpark. Wir waren in Bremen und in Hamburg und unternahmen Hafenrundfahrten, wir ließen die Kinder reiten und Fahrradfahren. Vor allem aber besuchten wir bei fast jedem Wetter das örtliche Freibad.

An unsere Speisen hatten sich die Kinder sehr schnell gewöhnt. Am liebsten aßen sie Gerichte, die alle Kinder mögen: Nudeln, feine Schinkenwurst, gebratene Eier, Äpfel und Bananen…Nur noch mehr Fleisch musste dabei sein. „Mozhno mne myaso?“

Sie aßen gerne und nahmen stark zu, so dass wir ihnen bald neue Hosen und T-Shirts kaufen mussten.

Um es allen Betroffen leichter zu machen, hatte der junge Pastor die Idee, dass wir gut erhaltene Kinderkleidung ins Pfarrheim bringen sollten. Die kleinen Gäste könnten sich dann aus dem ganzen Packen selber aussuchen, was ihnen passt und gefällt.

Als die Kinder jedoch diesen Berg an Kleidern sahen, schüttelten sie nur die Köpfe. Einer nahm ein Kleidungsstück hoch und legte es wieder hin. Und Keiner wollte etwas davon nehmen. Wir waren ratlos.

Bis mir diese ukrainische Lehrerin einfiel, die uns auch unterrichtet hatte.

Die Kinder schämen sich, wenn Sie ihnen die Kleider so vom Haufen anbieten!“ meinte sie, mit vorwurfsvoller Stimme.“Das sind doch keine Bettler!“ Ich merkte, wie ich bei diesen Worten rot wurde…

Kommen Sie doch morgen mit ihren Kindern zu mir!“ lud sie uns ein.

Als wir in das kleine Häuschen, in dem großen, verwunschenen Garten kamen, empfing uns die alte Dame zuerst mit Tee und Keksen. Sie plauderte von diesem und jenem. Es war gemütlich. Und ich weiß noch, dass mehrere Ikonen an der Wand hingen.

russischer Samowar

Später redete die Frau auch mit den Kindern etwas auf russisch. Und dann reichte sie ihnen ein kleines Paket mit gut erhaltener Kleidung, die schön gebügelt und zusammen gelegt war.

Zum Abschied umarmten sie die Kinder. Sie wirkten sehr zufrieden!

Was haben Sie denn zu den Kindern gesagt?“ wollte ich wissen. „Wieso nehmen sie Ihre Kleidung an?“

Ich habe auf russisch gesagt,“ lächelte die alte Dame „Liebe Kinder, das könnt ihr ruhig annehmen, das kommt vom Herzen!“

Wenn Sie Ihren Kindern wieder etwas schenken wollen, legen Sie es bitte nicht einfach auf einen Stoß vor sie hin, sondern geben sie es ihnen in die Hand und sagen Sie: „Nehmt es, das ist ein Geschenk und es kommt von Herzen!“.

Diese Lehre haben wir uns gut gemerkt! Sie gilt sicher nicht nur für fremde Gastkinder.

So vergingen diese 4 einhalb Wochen eigentlich doch recht schnell und wieder standen wir vor den Bussen und winkten diesmal zum Abschied zu.

Im kommenden Jahr durften die jungen Gäste noch einmal über den Kirchenkreis eingeladen werden. Diesmal wirkten sie schon viel vertrauter und schienen sich sehr zu freuen.

Im dritten Jahr aber mussten wir unsere Kinder privat kommen lassen. Wir brauchten dazu, außer den Flugtickets oder den Bus-Fahrkarten, auch einen Stempel vom Pfarramt oder von der Diakonie für das Visum. Dazu eine zeitlich begrenzte Krankenversicherung und eine peinlich genaue Auflistung über die Größe unserer Wohnung und das Einkommen der Familie. Außerdem mussten wir bestätigen, dass unsere Kinder nur zu Besuch kamen und danach wieder heim fahren würden. So kompliziert war das damals…

Nachdem die Jungen nun dreimal hier waren, luden wir jetzt auch andere Kinder zu uns ein. Luda, die jüngere Schwester von Schenja, ein zierliches, blondes Kind, lebhaft, klug und einfühlsam.Und dazu noch Anja, ein ebenso gescheites, nettes, hübsches Mädchen. Die Kinder lernten hier Radfahren und Schwimmen. Sie kannten sich im Ort und in der Umgebung aus. Und Luda durfte ein paar Jahre später sogar ein Praktikum in der Rotenburger Stadtbibliothek machen.

Schließlich kamen noch zwei weitere Kinder über den Kirchenkreis zu uns. Dascha und Irina. Sie unterschieden sich inzwischen weniger von gleichaltrigen deutschen Kindern! Auch konnte man seine Gäste jetzt tagsüber für einige Stunden im Pfarrheim abgeben. Das bedeutete weniger Mühe aber irgendwie war es nicht mehr das Gleiche, wie mit unseren „Kindern der ersten Jahre“!

Wenn man mich heute fragt, was wohl das Wichtigste an diesen Kindereinladungen gewesen war? So fallen mir viele Antworten zugleich ein. Natürlich war es schön, dass wir uns gegenseitig kennenlernen konnten!

Auch war es erfreulich, zu sehen, wie sich unsere kleinen Gäste hier so gut erholten.

Sehr wichtig war uns auch der Kontakt zu unseren eigenen Kindern.

Außerdem konnten wir, durch diese Kinderverschickung, russische Ärzte kennenlernen, die bis heute mit uns in freundschaftlicher Verbindung stehen.

Etwas ganz anderes wäre mir aber ebenso wichtig zu erwähnen!

Wenn ich über Weißrussland nachlese und kaum fasse, was Hitlerdeutschland den Menschen in diesem Land einmal angetan hat. Und dass da wohl kaum eine Familie von schrecklichen Erlebnissen verschont geblieben ist.

Dann berührt mich besonders das Vertrauen der weißrussischen Eltern, die uns fremden, deutschen Familien ihre Kinder anvertrauten!

Alles Gute! – Vsego khorishego!

J. A.

Luda und Anjas Drachen

Die Mädchen bastelten sich einen Belorus-Drachen

P. S.

Die ursprüngliche Idee dieser „Tschernobyl-Kindereinladungen“ entstand 1990 von dem Arztehepaar Stövesandt aus Neuenkirchen, einem Nachbarort von Bothel.

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